Reichweite ist tot, lang lebe Neuromarketing und Blockchain – #dpr 05/2019 kostenlos downloaden

Marketingspezialisten wissen: Je größer die Reichweite etwa von Mailings oder Facebook-Posts, desto besser. So jedenfalls die gängige Devise. In dieser dpr-Ausgabe zieht Gero Pflüger diesen Reichweiten-Zahn. Seine Argumentation: Reichweite sei eine Kennzahl für Massenmedien. Doch die gebe es gar nicht mehr, weil sich die Nachfrage geändert habe – und damit das Angebot. Und soziale Medien seien kein Massenmedium, auch wenn massenhaft Menschen eine Plattform nutzten: „Im Gegenteil – trotz massenhafter Nutzung finden sich die einzelnen Nutzer in engen, hochentwickelten Filterblasen oder Echokammern wieder, in denen sie sich bewegen.“ Sein Fazit: Statt der veralteten Reichweite gebe es ausreichend gute Schlüsselkennzahlen, darunter Engagement, Interaktion und letztlich Sales. Eine vielleicht unbequeme Erkenntnis
Neben Gero Pflügers Reichweiten-Kritik haben wir in dieser Ausgabe mehrere Grundlagen-Artikel: Patricia Böhm beschäftigt sich einführend mit dem Thema Neuromarketing. Carolin Weber erklärt, was ein Sales Funnel ist. Sebastian Förtsch diskutiert die möglichen Auswirkungen der Blockchain für den Alltag der Menschen. Und Oliver Luser wirbt für die Verquickung von Projekt- und Qualitätsmanagement.

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Strategie-Workshops richtig durchgeführt, Insta-Stories und Agiles Marketing – #dpr 04/2019 kostenlos downloaden

„Wir müssen hier mal einen Strategie-Workshop machen“ – diesen Satz haben viele schon gehört. Aber wissen Sie, wie man diesen optimal plant und durchführt, worauf Sie achten müssen? Die Antwort steht im aktuellen Magazin.
Agil in aller Munde – aber was bedeutet das eigentlich für das Marketing? Wir zeigen die relevanten Änderungen. Und erläutern am Beispiel eines Opas, seines Enkels und einer Modell-Eisenbahn agile Prinzipien.
Wie spricht man als Fachverlag eigentlich junge Zielgruppen richtig an? Vor allem, wenn diese im Gastronomie-Bereich, der unter massivem Fachkräftemangel leidet? Wir haben ein Beispiel für Sie. Daneben erklären wir Ihnen ganz praktisch, wie man Instagram-Stories einsetzt, was Permission-Marketing ist – und wie wichtig Employer Branding inzwischen geworden ist.

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Digitalisierungs-Canvas, New Work und Social Media Trends – #dpr 03/2019 kostenlos downloaden

Wie mache ich das eigentlich mit meinem Unternehmen und dieser Digitalisierung? Vor allem strukturiert? Eine Antwort darauf ist der Digitalisierungs-Canvas, den wir im neuen Magazin (und einem Webinar und kostenlosen Whitepaper) einmal ausführlich vorstellen.
Auch ein Dauerbrenner: „War of talents“ und New Work. Allheilmittel, um die richtigen Mitarbeiter zu halten oder doch nur ein Buzzword? Wir zeigen zwei kontroverse Standpunkte zu dem Thema.
Schon mal von BPMN oder Customer Insights gehört? Der digital publishing report nimmt beides eingehend unter die Lupe und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge. Auch beim Thema „E-Mail-Marketing und die aktuelle Rechtslage“ stellen sich immer wieder Fragen – wir beantworten diese. Und neben dem bekannten „Facebook-Ranking der Buchverlage“ lassen wir auch Experten zu Wort kommen, welche Trends in Social Media 2019 zu beachten sind.

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Marktumfragen, richtige IT-Ausschreibung und moderner Vertrieb – #dpr 02/2019 kostenlos downloaden

Digitales Wachstum, Konzentration auf den Direktvertrieb und Schrumpfung des Vertriebs über den lokalen Handel – so könnte man (sehr verkürzt) das Ergebnis unseres „dpr-Medienmonitor„, eine Befragung von Verlegerinnen und Verlegern zur Marktentwicklung widergeben. Technologie ist hier ein Schlüsselelement, wie weitere Experten im Interview herausstellen. Dass es damit nicht wirklich weit ist zeigt eine Analyse der Nutzung von CRM-Systemen und Marketing Automation in Verlagen. Dafür weist die Shortlist des digital publishing award, der auf der Buchmesse Leipzig verliehen wird, erfreulicherweise sehr großes Innovationspotential auf.
IT-Projekte und Ausschreibungen richtig durchführen und einordnen können – und zwar seitens aller Projekt-Beteiligten, nicht nur als „Rocket Science“ der ITler – diesem Thema haben wir im Magazin einen längeren pragmatischen, Buzzword-freien Beitrag gewidmet.
Neben der Technologie ist auch die Veränderung im Vertrieb ein bestimmendes Thema. „Customer Journeys, Kundenzentrierung, neue, KI-unterstützte Verkaufstechnologien und intelligent digitalisierte Arbeitsplätze“ stehen hier an erster Stelle. Und werden hier im Magazin einmal eingehender beleuchtet.
Wie man Facebook-Beiträge in ein Print-Magazin bekommt, dies zeigen wir ebenso, wie wir Christoph Keese, der einst die Digitalisierung von Axel Springer maßgeblich vorangetrieben hat, Raum bieten für seine Überlegungen, warum Influencer Journalisten Konkurrenz machen und warum sein Job „disruptiert“ wurde.

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Werbung auf Amazon, Storytelling 2.0 und Customer Centricity – #dpr 01/2019 kostenlos downloaden

Wir beginnen das Neue Jahrmit einer neuen Ausgabe des digital publishing report, der sich in einem Schwerpunkt einem in der Medienbranche etwas vernachlässigten Themas widmet: dem Geschichtenerzählen im 21. Jahrhundert – Storytelling 2.0. Maximal ging die Sorge um, dass ominöse Dinge wie eine „KI“ einmal selbst Geschichten schreiben könnten – diesem Unbehagen ziehen wir den Zahn. Wir zeigen aber auch einige Beispiele, von VR bis WhatsApp, vom Bayerischen Rundfunk bis James Patterson, wie Geschichten heute erzählt werden können. Und unter „Geschichten“ sind hier auch durchaus Fachinformationen verstanden, gerade hier wird von vielen Verlagen viel Potential verschenkt.
A propos Potential verschenkt: Leise, still und heimlich hat sich Amazon, Produkt-Suchmaschine Nummer 1, auch zur Werbeplattform gemausert. Eine praktische Anleitung, wie Verlage mit ihren Produkten Anzeigen auf Amazon platzieren können findet sich denn auch in dieser Ausgabe.
Und auch der (End)Kundenbeziehung widmen wir uns – mit einem Artikel zu der Frage, was „Customer Centricity“, eines der Buzzwords im Kontext von Kundenbeziehungen, eigentlich wirklich bedeutet.

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Was ist eine digitale Strategie, was ist OKR und DXP? #dpr 25/2018 kostenlos downloaden

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, mit dem digital publishing report 25 erscheint auch die letzte Ausgabe im Jahr 2018. Deswegen finden sich in dieser Ausgabe auch einige „long reads“, die sich den jeweiligen Themen auch mit der gebührenden Tiefe widmen. Allen voran eines unserer Kernthemen: digitale Strategie: „Eine digitale Strategie vereinbart die Bedürfnisse der Menschen, die Ziele der Organisation und die technologischen Möglichkeiten miteinander.“ In der Umsetzung eine enorme Herausforderung, nicht nur für Medienunternehmen. Und logisch, dass wir unsere Leserinnen und Leser auch weiter auf dieser Reise begleiten werden.

Ein Tool zur Umsetzung von Unternehmensstrategien ist dabei die „Objectives and Key Results“ (kurz OKR) genannte Management-Methode, diese stellen wir nicht nur detailliert vor, wir hinterfragen diese auch kritisch.

Viele in der Medienbranche haben es unter Mühen geschafft, ein Content-Management-System anzuschaffen, meist für Print und Web. Tatsächlich haben sich die Kundenbedürfnisse („Experience“) schon wieder weiterentwickelt. Sind DXP eine Lösung? Auch hier beleuchten wir in einem kleinen Schwerpunkt das Thema, das übrigens kein rein technisches, sondern vor allem ein strategisches ist.

Agil – der eine oder die andere kann es schon gar nicht mehr hören. Was aber nicht zwingend daran liegt, dass entsprechendes Grundlagenwissen in allen Verlagen vorhanden ist. Wir schauen uns im Kontext „Design Thinking“ das Sujets einmal genauer an.

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KI, mehr Umsatz mit E-Books, Instagram und Innovation – #dpr 24/2018 kostenlos downloaden

Beim Thema Künstliche Intelligenz ist die Spanne zwischen den Versprechungen der Keynotes auf Fachkonferenzen und der Realität groß. Auf den Podien wird gerne der Eindruck erweckt, dass KI die ganz neue, revolutionäre Erfindung ist. Wie die mitunter ernüchternde Realität aussieht – und wo dennoch das enorme Potential auch für Medienunternehmen steckt analysieren wir in einem Schwerpunktartikel. Und erklären auch einmal in plain Deutsch, was hinter den Begriffen KI, Deep Learning, NLP und anderen eigentlich steckt.

Preisaktionen sind heute immer noch das effizienteste Mittel, um E-Books erfolgreich zu bewerben.“ Das behauptet unser Autor Peter Schmid-Meil. Und beweist es auch gleich auf der Grundlage vieler Datenanalysen, inklusive wertvollen Hinweisen, wo Potentiale und wo Fallstricke liegen.

Potential hat auch das Thema „Social Commerce„. Nach dem ersten Hype vor einigen Jahren wurde es etwas ruhig, aber nun schickt sich Instagram an, den Markt aufzuwirbeln. Wir zeigen, wie man es mithilfe von „shoppable Posts“ richtig macht.

Ähnliches gilt auch für die Generierung von Newsletter-Abonnenten: im Mittelpunkt steht immer eine Landingpage – aber wie gestaltet man diese richtig? Antworten darauf im aktuellen Magazin.

Ein weiterer Schwerpunkt im Magazin gilt dem digital publishing award, der im Frühjahr 2019 erstmals auf der Buchmesse Leipzig verliehen wird. Im Fokus stehen Innovationen im Bereich des digitalen Publizierens – und zum Thema „Innovation“ wurde auch die Jury des Preises befragt nebst zweien der Intiatoren, Daniel Lenz und Vedat Demirdöven, die im Interview der Meinung sind, dass Plattformen wie Wattpad eigentlich von der Verlagsbranche erfunden werden müssten.

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Arbeitszeitumfrage, Pinterest und CRM – #dpr 23/2018 kostenlos downloaden

Im aktuellen Magazin finden sich Ergebnisse und Analysen aus der „Blitzumfrage Arbeits(zeit)modelle in Medienunternehmen“. Zwar gibt es in den meisten Verlagen inzwischen halbwegs flexible Arbeitszeitmodelle und auch das Thema RemoteWork, also Arbeiten von überall, ist immer mehr im Fokus. Aber fast die Hälfte aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umfrage ist nicht zufrieden mit den Regelungen im eigenen Haus. Und die technischen Voraussetzungen dafür seitens der Unternehmen sind, vorsichtig ausgedrückt, eher rudimentär.

Kennen Sie das meist unterschätze soziale Netzwerk in Deutschland?. Die Rede ist von Pinterest. Von vielen unbeachtet boomt Pinterest, mehr sogar als das in Verlagskreisen so gehypte Instagram. Sicher kein Kanal für jede Zielgruppe – aber unsere Praxisberichte zweier Kollegen aus landwirtschaftlichen Verlagen zeigen, dass man sich Pinterest zumindest einmal genauer ansehen sollte.

Weitere Themen sind der Return-on-Invest bei CRM-Projekten und Newsletter-Tests und Social Intranets und Enterprise Social Networks, die weniger interne Redakteure brauchen, die pausenlos Inhalte produzieren, sondern „Intranet-Gärtner“. Gärtnern Sie mit!

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Community, CMS, Agil – #dpr 22/2018 kostenlos downloaden

Wenn Verlage Diskurs-Plattform werden, gilt es einige Herausforderungen zu meistern. Vordergründig muss die Community der Leser aufgebaut und gemanagt werden. Natürlich muss der Content modifiziert werden: Entscheidend sind dabei Inhalte, die dem Diskurs dienen, beispielsweise nutzwertig sind und die Probleme oder Fragen bestimmter Zielgruppen lösen; Inhalte, die auch aus der Community beigesteuert und vom Verlag veredelt werden. Grund genug, uns dem Thema „Community-Aufbau“ (und was man dabei falsch machen kann) in einem kleinen Schwerpunkt zu widmen.
Im Kontext der Diskussion um das Endkundenmarketing geht es auch um Reichweite, die man mit Anzeigen auf Google und Facebook erreichen kann – wir zeigen, wie man es richtig macht und bringen zwei Einschätzungen aus dem Verlagsbereich dazu.

Sage noch einer, Verlage können nicht innovativ – wir bringen Beispiele, wie einige als Technologieanbieter mit Content-Managment-Systemen am Markt agieren. Und wir stellen uns einer derzeit oft gestellten Frage: Kommt man durch agiles Projektmanagement schneller und günstiger ans Ziel?

MailChimp ist als Newsletter-Software oft in Medienhäusern im Einsatz, vor allem, wenn man schnell eine Kampagne senden will oder die eigenen Kunden über E-Mail-Automatisierung aktiv durch die Customer Journey leiten möchte. Und trotz aller Gerüchte DSGVO-Konform. In einem Interview mit unserer Webinar-Referentin Ute Klingelhöfer fühlen wir dem „Schimpansen“ auf den Zahn. Und Nico Zorn, einen weiteren Referenten, befragen wir zum völlig vernachlässigten Thema „Digital Loyalty„. Noch nie gehört? Es geht um das Thema „Bestandskundengeschäft„. Zorn hat dazu eine klare Meinung: „Unternehmen werden digitales Marketing künftig nur noch dann rentabel betreiben können, wenn am Ende der Customer Lifetime Value stimmt und ich es schaffe, den Kunden lange an mein Unternehmen zu binden.“

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Guerilla-Marketing und Verlage – #dpr 21/2018 kostenlos downloaden

Guerilla-Marketing steht eher für die hohe Kunst im Marketing – und durch den minimalen Mitteleinsatz mit dem Ziel maximaler Reichweite ist Guerilla-Marketing auch ideal geeignet für Verlage und Buchhandel. Entscheidend ist Kreativität, nicht die Portokasse. In einem ausführlichen Schwerpunkt beleuchtet der digital publishing report Grundlagen und Strategie-Entwicklung, wir zeigen aber auch viele Beispiele aus Industrie und von Verlagen.
Im E-Mail-Marketing sind der Kreativität manchmal schlicht juristische Grenzen gesetzt. Hier gibt es nach wie vor viele Mythen und Irrtümer, die wir fachkundig beleuchten. Weitere Themen sind Perspektiven des Influencer Marketing und die gute alte Webseite, die (richtig eingesetzt) auch in Zeiten überbordender Kommunikationskanäle ein wichtiges Instrument in der Digitalen Kommunikation zum Kunden spielt.
Und wie jeden Monat, von den Social-Media-Experten in den Verlagen immer genau beobachtet, das Facebook-Ranking der Buchverlage für den September 2018.

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