ePaper-Beispiele, E-Commerce, Datenschutz, Slack-Leitfaden – #dpr 06/2021 jetzt kostenlos downloaden

ePaper und Digitalmagazine beschäftigen schon geraume Zeit viele Kollegen und Kolleginnen aus der Medienbranche und Industrie, immerhin sind sie ein probates Mittel, die jeweilige Zielgruppe mit Inhalten digital zu erreichen. Um es einmal salopp zu formulieren: so richtig rund läuft das Business aber meistens nicht. Grund genug, diesen Themenkomplex in der aktuellen, aber auch den nächsten Magazin-Ausgaben näher zu beleuchten. Und wer wissen will, wie man auch in Corona-Zeiten in kürzester Zeit ein Digitalmagazin gestemmt bekommt, dem sei nochmal dieser Artikel aus unserer dpr Ausgabe 5/20 empfohlen.

Wir setzen ebenfalls die Reihe um das Thema “E-Commerce” fort, diesmal mit dem Thema Checkout, zeigen, welche Methoden der Datenanalyse es im Marketing gibt und wie man im Journalismus gerade Geld verdienen kann. Und ganz praktisch aus der Reihe “dpr hacks” ein Leitfaden zu Slack, das inzwischen weit mehr als ein Kommunikationstool ist.

​​​​​​​Themen der aktuellen Ausgabe sind u.a.: The State of Online Events, Start-up-Portrait: anywave, Newsletter, Podcast-Werbung und Abo-Upgrades, eine kleine Geschichte des digitalen Magazins, Warum ein PDF kein digitales Magazin sein kann, Kundenmagazin in drei Sprachen maschinenübersetzt, Datenschutz als Umsatzfaktor, XML First, XML Last, Optimierung des Checkout-Prozesses im Webshop, Methoden der Datenanalyse im Marketing, Advanced TV, LinkedIn Marketing, Slack-Leitfaden uvm.

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Webinaraufzeichnung: Direktansprache im B2B: Was man nach UWG und Datenschutz noch darf

Jahrelang lebte der Vertrieb in B2B-Unternehmen weitgehend unbehelligt von strengen rechtlichen Vorgaben. Spätestens mit Einführung der Datenschutzgrundverordnung hat sich das grundlegend geändert. Auch vor dem Vertrieb macht die DSGVO keinen Halt und legt Unternehmen wie Beschäftigten strenge Vorgaben für den Umgang mit Ansprechpartnerdaten auf. Der Umgang mit dem neuen Datenschutzrecht könnte unterschiedlicher kaum sein. Während manche B2B-Unternehmen dem Irrglauben aufsitzen, die DSGVO beträfe sie nicht, weil sie es ja nicht mit personenbezogenen Daten zu tun hätten, ist in der anderen Firmen der Vertrieb gelähmt, weil die Speicherung jedweder Daten von einer Einwilligung der potenziellen Kunden abhängig gemacht wird. Das Webinar wird die rechtlichen Vorgaben verständlich erläutern und darlegen, welche Möglichkeiten es im Vertrieb noch gibt.

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Webinar: Direktansprache im B2B: Was man nach UWG und Datenschutz noch darf

Jahrelang lebte der Vertrieb in B2B-Unternehmen weitgehend unbehelligt von strengen rechtlichen Vorgaben. Spätestens mit Einführung der Datenschutzgrundverordnung hat sich das grundlegend geändert. Auch vor dem Vertrieb macht die DSGVO keinen Halt und legt Unternehmen wie Beschäftigten strenge Vorgaben für den Umgang mit Ansprechpartnerdaten auf. Der Umgang mit dem neuen Datenschutzrecht könnte unterschiedlicher kaum sein. Während manche B2B-Unternehmen dem Irrglauben aufsitzen, die DSGVO beträfe sie nicht, weil sie es ja nicht mit personenbezogenen Daten zu tun hätten, ist in der anderen Firmen der Vertrieb gelähmt, weil die Speicherung jedweder Daten von einer Einwilligung der potenziellen Kunden abhängig gemacht wird. Das Webinar wird die rechtlichen Vorgaben verständlich erläutern und darlegen, welche Möglichkeiten es im Vertrieb noch gibt.

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