Audio-Branding, Innovation in der Medienindustrie, KI-Bücher, Gendern im Marketing – #dpr 05/2021 jetzt kostenlos downloaden

Akustische Markenführung, Corporate Voice, Sound Scape: Nicht erst seit Clubhouse beschäftigt das Thema „Audio“ im weitesten Sinne viele Unternehmen, Podcasts und Audiobooks erleben in den letzten Jahren ja einen enormen Boom. Höchste Zeit, sich einmal ernsthaft – und strategisch – mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und wir ordnen Audio in den Kontext des Content Marketings ein: „Audio trägt mehr zum Brand Building bei als viele andere Content-Formate. Deshalb muss Audio auch integraler Teil einer Content-Strategie sein.“

Von Audio hin zu einem Thema, das erstmal sehr „klassisch“ klingt, aber immer noch sehr viele Verlage beschäftigt, wie unsere Blitzumfrage „Digitale Zweitverwertung von Print-Inhalten“ zeigt: immerhin haben 50 % alle befragten Verlage immer noch Probleme damit, ihre Prozesse zur Erstellung digitaler Inhalte richtig auszurichten. Wir zeigen Wege aus diesem Dilemma und widmen uns auch mit kritischen, aber konstruktiven Einsichten dem Thema „Medienunternehmen und Standards„.

Dies zu zwei Schwerpunkten im aktuellen Magazin, das wieder randvoll alle Spektren des digitalen Publizierens abdeckt. Mit dabei etwa James Hewes, Präsident und CEO der FIPP, der provokativ (und völlig zu Recht) fragt: „70 Jahre lang haben wir den Werbetreibenden an die erste Stelle gesetzt. Ist es jetzt nicht an der Zeit, den Verbraucher an die erste Stelle zu setzen?“ und am Beispiel der New York Times zeigt, wie digitale Abonnements massiv zunehmen, während der Werbemarkt einbricht. Und welche neuen Geschäftsmodelle sich für Verlage daraus ergeben.

​​​​​​​Themen der aktuellen Ausgabe sind u.a.: Audio Branding – Akustische Markenführung im Trend, die vier wichtigsten Podcast-KPIs, Digitale Zweitverwertung von Print-Inhalten, Unbundling und Rebundling, der Mythos vom Roboterjournalismus, Fünf Lektionen, die große Medienunternehmen von Indie-Publishern lernen können, KI-Bücher sollen in Serie gehen, Gendern im Marketing – überfällig oder überflüssig?, Sales Funnel für mehr Verkäufe nutzen, Start-up Portrait: Iris.ai uvm.

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Reichweite ist tot, lang lebe Neuromarketing und Blockchain – #dpr 05/2019 kostenlos downloaden

Marketingspezialisten wissen: Je größer die Reichweite etwa von Mailings oder Facebook-Posts, desto besser. So jedenfalls die gängige Devise. In dieser dpr-Ausgabe zieht Gero Pflüger diesen Reichweiten-Zahn. Seine Argumentation: Reichweite sei eine Kennzahl für Massenmedien. Doch die gebe es gar nicht mehr, weil sich die Nachfrage geändert habe – und damit das Angebot. Und soziale Medien seien kein Massenmedium, auch wenn massenhaft Menschen eine Plattform nutzten: „Im Gegenteil – trotz massenhafter Nutzung finden sich die einzelnen Nutzer in engen, hochentwickelten Filterblasen oder Echokammern wieder, in denen sie sich bewegen.“ Sein Fazit: Statt der veralteten Reichweite gebe es ausreichend gute Schlüsselkennzahlen, darunter Engagement, Interaktion und letztlich Sales. Eine vielleicht unbequeme Erkenntnis
Neben Gero Pflügers Reichweiten-Kritik haben wir in dieser Ausgabe mehrere Grundlagen-Artikel: Patricia Böhm beschäftigt sich einführend mit dem Thema Neuromarketing. Carolin Weber erklärt, was ein Sales Funnel ist. Sebastian Förtsch diskutiert die möglichen Auswirkungen der Blockchain für den Alltag der Menschen. Und Oliver Luser wirbt für die Verquickung von Projekt- und Qualitätsmanagement.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

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